Gleb sammelt Erfahrung bei den Swedish Youth Open U17
Sich messen mit Spielern, auf die man noch nicht getroffen ist und von ihnen lernen, das war das Ziel von Gleb Stepanzow bei seiner Reise nach Malmö in Schweden. Die Altersklasse U17, in der Gleb im nächsten Jahr spielen muss, bot dazu Gelegenheit.
Bereits am Donnerstag ging die Fahrt los. In Stuttgart traf Gleb im Zug auf seinen Doppelpartner Valentin Lang. Er und sein Vater kamen aus Ulm und reisten nun gemeinsam in das 1000 km entfernte Malmö. Am Freitagmorgen war Turnierbeginn. Gespielt wurde in einem KO-System, sodass für Gleb bereits nach der Auftaktniederlage das Einzelturnier beendet war. Aber er schlug sich gegen die körperlich überlegenen Gegner bestens und es fehlte nicht viel zum Einzug in die nächste Runde.
Am Nachmittag begann das Doppel. Hier hatten sich die beiden Baden-Württemberg Chancen ausgerechnet, um unter die besten 16 zu kommen. Und mit einem hartumkämpften, knappen Dreisatzsieg schafften sie es die schwedische Paarung Bruhner Swedman/Cabahug auszuschalten, obwohl diese die Zuschauer hinter sich hatten. Am Sonnabend dann die zweite Runde um den Einzug unter die letzten Acht. Wieder war es ein Schwedisches Doppel, wieder drei Sätze, aber diesmal eine knappe Niederlage mit 21:18, 18:21, 16:21.
Auf der Rückreise nach Hause gab es viel Zeit im Zug, um die Spiele zu analysieren. Die Bilanz fiel positiv aus - jawohl man kann eine Altersklasse höher bereits mitspielen. Diese positive Erfahrung heißt es nun zu behalten, wenn es Mitte Dezember um die Deutsche Meisterschaft im Doppel geht. In Hoyerswerda, fast „soweit“ weg wie Malmö, werden sie ausgetragen und dort wollen Valentin und Gleb nach Möglichkeit ganz oben auf das Treppchen.
Ehrung im Kursaal Dobel
Eine weitere Ehrung fand am Freitag den 14.11.2025 im Kursaal Dobel statt. Zahlreiche erfolgreiche Sportler aus der Region, darunter auch einige Sportler/Innen der BSpfr. Neusatz-Bad Herrenalb, wurden für ihre Meisterschaften, Titel bei WM/EM oder für Besondere Leistungen geehrt.
Geehrt wurden Valerie Saha, Ann-Kathrin van Roode, Wolfgang Hartmann, Michael Möbius, Marcus Bayer, Thomas Fertig, Patrick Röhrnbacher und Gleb Stepanzow.